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Revier

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Revierbeschreibung

Die Ionischen Inseln - eine Welt von Magie und Mythen

Das Ionische Meer ist durch sein konstantes Klima und seine mässigen bis mittelstarken Windverhältnisse bekannt und bei vielen Seglern beliebt. Auf Grund des Leichtwettersegelns bietet es sich geradezu an, entspannt einen Bade- und Sonnentörn im Ionischen Meer zu machen und somit die verschiedenen Inseln zu erkunden. Ganz unterschiedlich sind die verschiedenen Städte und Dörfer entlang der griechischen Westküste: von ruhigen, verschlafenen Fischerdörfern bis hin zu lebhaften kleinen Städten wird jedem Geschmack etwas geboten.

Mit seinen idealen Windverhältnissen und Segelbedingungen ist und bleibt eines der beliebtesten Ziele für Segler. Hier gibt es zahlreiche Ankerplätze, friedliche Fischerdörfer und geschäftige Urlaubsorte auf üppig bewachsenen grünen Inseln - ihren Ruf haben sie der Folklore und der griechischen Mythologie zu verdanken.

Korfu, Paxos, Lefkas, Kalamos, Meghanisi, Kefalonia und Zakynthos bilden ein traumhaftes Familiensegelrevier mit unzähligen Ankerbuchten, kleinen Fischerhäfen und tollen Buchten zum Baden und Schnorcheln. Wegen der guten Wetterverhältnisse eignen sich die Ionischen Inseln vorzüglich für einen großartigen Segelurlaub für weniger erfahrene Segler und Familienurlauber. Der Maestros, ein normalerweise leichter bis mäßiger Wind aus Nordwest bis Nord sorgt aber auch bei erfahrenen Seglern speziell im Süden um die Inseln Lefkas, Ithaka und Kefallonia für Segelvergnügen. Aufgrund von venezianischen, britischen und französischen Einflüssen findet sich hier ein reizvolles, kosmopolitisches Flair, das sich in Kultur, Architektur und Küche äußert.

Wind
Im ionischen Meer und an der Westküste treten am Vormittag meist schwache Winde aus unterschiedlichen Richtungen auf, bis am Nachmittag ein konstanter Wind aus Nordwest bis Nord einsetzt, der in den späten Nachmittagsstunden stärker wird, um dann zum Sonnenuntergang einzuschlafen. Ideal also, um auszuschlafen, gut zu frühstücken und mittags los zu segeln. Man kann dann den Wind bis zum Abend ausnutzen. Den "run" auf den Liegeplatz gibt s im ionischen Meer nicht. Es gibt fast immer genug Platz. Auch wenn man erst um 7 ankommt.